Wir leben in einer Welt der Krisen. Wer weiß das nicht.
Unruhen und Terrorakte, Energiekrise, Wirtschaftskrise, Krise im
Gesundheitswesen - sie bestimmen die Schlagzeilen. Wohin wir auch
blicken, es kriselt überall.
Aber neben diesen
allgemeinen, oft weltweiten Krisen, die jeden von uns irgendwie
berühren, hat jeder noch seine ganz persönliche Misere. Ob in der
Obdachlosenunterkunft oder in den Nobelvierteln unserer Städte,
persönliche Sorge und Not ist in irgendeiner Form das Los
aller.
Und es gibt eine Not, die schlimmer ist als
Hunger, Kälte und Krankheit. Die lässt sich nicht beheben durch Pracht
und Prunk und auch nicht durch die Kunst der Ärzte. Das ist die
eigentliche und schlimmste Not: der Schrei eines schuldbeladenen
Herzens. Hier liegt der eigentliche wunde
Punkt.
Vielleicht ist Ihnen das bis heute noch nicht
bewusst geworden. Aber irgendwann wird es Ihnen deutlich: Da ist Ihre
innere Unzufriedenheit, Ihr ruheloses Jagen nach diesem und jenem. Ihr
dauerndes Verlangen nach Ablenkung und Genuss. Diese ganze
Sinnlosigkeit, und alles hat seinen Ursprung in dieser einen großen
Not. Denn Ihr Herz ist friedlos, und Ihr Gewissen verklagt
Sie.
Wenn das keine Krise ist:
Alles ist
grau in grau. Man weiß nicht mehr ein noch aus. Es ist ein einziger ,
elender Schlamassel - die ganz persönliche
Sündenmisere.
Manche verschlimmern ihre Lage und
versuchen, mit eigener Kraft aus ihren Schwierigkeiten herauszukommen.
Aber das ist unmöglich. Der Einzige, dem das angeblich gelang, sich an
den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen war Münchhausen, und der war
ein Lügner.
Lassen Sie sich einmal
sagen:
Alle eigenen Bemühungen holen Sie nicht aus der
Sackgasse heraus. So können Sie dem Teufelskreis der Sünde nicht
entfliehen. Sie selbst können sich nicht helfen. Und andere können es
auch nicht. Nur einen einzigen Weg gibt es, aus diesem unglücklichen
Zustand herauszukommen:
Wenden Sie sich zu dem Herrn
Jesus Christus! Er starb der Sünde wegen dort am Kreuz von
Golgatha.
„Was hat Jesus mit meiner Schuld zu tun?“,
so höre ich Sie fragen. Unendlich viel! Denken Sie einmal darüber nach,
dass ER, der Reine und Sündlose, Gottes Sohn, an das Kreuz genagelt
wurde und dort, beladen mit fremder Schuld, sterben musste. Ist das
nicht Beweis genug, wie abscheulich die Sünde in Gottes Augen ist? Ja,
wir alle stehen, so wie wir von Natur aus sind, unter dem Todes- und
Verdammungsurteil des heiligen Gottes. Aber Gott selbst streckt seine
Arme aus, um uns zur Hilfe zu kommen. Er will nicht den Tod des
Sünders, sondern dass er umkehrt. Dass er echtes Leben
bekommt.
„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er
seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht
verloren gehe, sondern ewiges Leben
habe.“
Johannes-Evangelium, Kapitel 3, Vers
16
Kein geringerer Preis musste bezahlt werden als
das Leiden und Sterben des Sohnes Gottes, damit Sünder errettet werden
können. Sie und ich, wir waren hoffnungslos verloren, ja ein ewiges
Gericht, die Hölle, stand uns bevor - da hat Gott
gehandelt.
„Gott sei Dank für seine unaussprechliche
Gabe!“ 2.Korinther 9, Vers 15
Unaussprechlich - das
bedeutet, die Gabe Gottes ist so groß, dass sie mit Worten nicht zu
beschreiben ist. Sie übertrifft unser Vorstellungsvermögen. Und diese
Gabe Gottes ist Jesus Christus, Gottes Sohn, der für Sie und mich starb
und aus den Toten leiblich auferstanden ist. Und der nun im Himmel mit
Ehre und Herrlichkeit gekrönt zur Rechten Gottes sitzt. „Aber“, so höre
ich Sie sagen, „das nützt mir gar nichts.“ Und da haben Sie ganz recht.
Denn diese Gabe Gottes hilft Ihnen in der Tat nicht, wenn Sie
gleichgültig an ihr vorübergehen, wenn Sie sie nicht ganz persönlich
für sich annehmen.
Da gibt Ihnen einer einen
gültigen Scheck über eine Million Euro. Er ist nutzlos für Sie, wenn
Sie die Summe nicht einlösen.
Möchten Sie wissen,
wie Sie zu Gott kommen können?
Die Bibel zeigt es so
deutlich.
„Jesus spricht zu ihm (und zu dir!): Ich
bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als
nur durch mich.“ Johannes-Evangelium, Kapitel 14, Vers
6
Darum stellen Sie sich in aufrichtiger Reue unter
das Todesurteil Gottes über Ihr Sündenleben. Nennen und bekennen Sie
IHM Ihre Schuld mit Namen. Mehr haben Sie nicht zu bringen als die
Sünden Ihres Lebens. Die ganze drückende Last. Denn sie trennt Sie von
Gott. Was Sie nicht mitbringen können, sind Ihre guten Werke, eigne
Bemühungen und persönlichen Qualitäten. Sie spüren selbst, wie
lächerlich das dem Heiligen gegenüber wäre. Deshalb sagen Sie Ihm
aufrichtig alles, was Sie an Sünden von IHM trennt. Und dann nehmen Sie
die Bibel und lesen Sie, was im 1.Johannes-Brief im 1.Kapitel, Vers 9
steht:
„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er
treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von
aller Ungerechtigkeit.“
Das nehmen Sie für sich im
Glauben in Anspruch! Denn Jesus Christus weist keinen ab, der sich im
Bewusstsein eigener Hilflosigkeit im Glauben an Ihn
wendet.
Er ruft auch Ihnen
zu:
„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht
hinausstoßen.“
Johannes-Evangelium, Kapitel 6, Vers
37
So nehmen Sie sein sühnendes Blut als auch für
sich persönlich vergossen im glauben an. Und dann danken Sie IHM dafür,
dass ER Ihr Leben gereinigt hat und übergeben Sie sich IHM zum Eigentum
für immer. Gehen Sie hin, um von nun an Ihren Alltag und Ihren Sonntag
mit IHM zu leben.
Das ist der einzige Weg - heraus
aus der Krise.
Nach der
Verteilschrift "Der Weg aus der Krise" von F.K. - Verlag:
Verbreitung
der Heiligen Schrift, Friedrichstraße 45, D-35713
Eschenburg
Christengemeinde Augsburg - Wir sind eine Versammlung von
Christen in Augsburg nach dem Vorbild der Gemeinde Christi, wie die Bibel sie im Neuen Testament beschreibt, deren Haupt und Mittelpunkt der auferstandene Herr Jesus Christus ist. Apg 2,42 Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.